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Read in English →KI erfindet Literaturangaben, die jede Plagiatsprüfung bestehen. Acurio gleicht jede zitierte Aussage mit der Originalquelle ab, für ganze Abgabestapel und vor der Note.
Pilot anfragenIm Pilotbetrieb an mehreren Schweizer Institutionen.

Gemessen in publizierter, begutachteter Forschung. Was dort durchkommt, kommt auch durch einen Abgabestapel.
Auch die Begutachtung hält sie nicht auf: An der ACL 2026 zitierten über 100 bereits angenommene Papers Literatur, die es nicht gibt.Quelle: ACL 2026 Program Chairs
176 Literaturangaben, die GPT-4o für Übersichtsarbeiten zu psychischer Gesundheit lieferte, einzeln nachgeprüft. Jedes Feld ist eine Angabe.
Keinen dieser Fehler meldet eine Plagiatsprüfung. Erfundene Quellen sind originaler Text.
Artificial Analysis misst, wie oft ein Modell falsch antwortet, wo es „weiss ich nicht“ hätte sagen müssen. Bei den aktuellen Spitzenmodellen liegt diese Halluzinationsrate zwischen 15 und 95 %.
Für jede Zitatstelle sucht Acurio die passende Stelle in der Originalquelle und urteilt anhand dieser Stelle. Prüfende sehen Aussage, Quelle und Begründung nebeneinander.
Acurio erkennt jede Zitatstelle und die Aussage, die sie belegen soll.
Digitale Lehre verbessert den Lernerfolg grundsätzlich um 40 % (Meyer, 2023, S. 24).
Acurio durchsucht die ganze Quelle, auch wenn die Seitenangabe danebenliegt.
In der tutoriell begleiteten Teilgruppe stieg der Lernerfolg um 40 %. Für die Gesamtgruppe zeigte sich kein signifikanter Unterschied.
Belegt, teilweise belegt oder nicht belegt, jeweils mit Begründung.
Die Quelle nennt 40 % nur für die betreute Teilgruppe. Die Arbeit verallgemeinert das auf alle.
Fiktives Beispiel. Fehlt eine Quelle, steht an der Stelle „nicht geprüft“, nie „nicht belegt“.
Fällt erst nach der Note auf, wenn überhaupt.
Bei der Prüfung erkannt, mit der Originalstelle.
Erfundene und überdehnte Belege werden sichtbar, solange sie noch eine Korrektur sind.
Der Bericht zeigt die auffälligen Stellen zuerst. Prüfende lesen nur dort nach.
Jedes Urteil zeigt die Originalstelle. Das hält vor Kommission und Rekursinstanz, ein KI-Detektor-Score nicht.
Jede Arbeit wird gleich geprüft, unabhängig davon, wer sie betreut.
Im Pilot prüfen wir einen echten Abgabestapel Ihres Departements. Danach gehen wir die Befunde gemeinsam durch, und Sie entscheiden. Ohne Vertrag.
Wir klären Umfang, Formate und Ablauf.
Acurio prüft echte Arbeiten gegen ihre echten Quellen.
Wir zeigen Ihnen, was Acurio gefunden hat.
Lizenzen pro Departement, Fakultät oder Hochschule. Gehostet in der EU (Deutschland), DSGVO-konform, ohne Trainingsnutzung Ihrer Daten.
Nein. Plagiatssoftware findet kopierten Text. Acurio prüft, ob die zitierte Quelle die Aussage trägt. Die beiden ergänzen sich.
Nein. Acurio rät nicht, ob ein Modell geschrieben hat. Es zeigt, ob der Beleg stimmt, mit der Originalstelle als Nachweis. KI als Werkzeug bleibt erlaubt, erfundene Belege nicht.
Für die volle Prüfung ja. Fehlt eine Quelle, weist Acurio die Stelle als „nicht geprüft“ aus, nie fälschlich als unbelegt.
Ja, und das hilft Ihnen. Wer vorher prüft, findet falsche Belege selbst und korrigiert sie, bevor die Arbeit bei Ihnen ankommt. Eine erfundene Quelle wird durch einen Selbstcheck nicht echt. Ein privater Check ersetzt Ihre Prüfung aber nicht: Sie wissen nicht, welche Fassung mit welchen Quellen geprüft wurde. Massgeblich bleibt die abgegebene Fassung, und die prüfen Sie mit Acurio selbst.
Nein. Was Studierende mit ihrem eigenen Konto prüfen, zeigt Acurio weder Ihnen noch den Betreuenden. So können Studierende früh prüfen und falsche Belege korrigieren, bevor sie abgeben.
In der EU (Deutschland), DSGVO-konform. Hochgeladene Arbeiten und Quellen trainieren kein Modell.
Acurio läuft im Pilotbetrieb an mehreren Schweizer Institutionen. Namen nennen wir erst, wenn die Institution zustimmt.
Aus The Lancet (2026), JMIR Mental Health (2025), einer Analyse der Konferenzen ACL, NAACL und EMNLP (2026), der Stellungnahme der ACL-2026-Leitung und dem Benchmark AA-Omniscience von Artificial Analysis. Unter jeder Grafik ist die Quelle verlinkt.